ICH BIN MEIN EIGENER CHEF.

Bin ich mir selbst noch treu?

 

Jeden Tag stehe ich auf um meinen Traum zu leben.

 

ICH BIN MEIN EIGENER CHEF.

 

Doch ist das so? Ist das noch mein Traum? Bin ich wirklich mein eigener Chef?

 

Mein Traum: ein eigener Onlineshop für Motorsporteinsteiger und BMW Fahrer mit kleinem Portmonees.

Die Realität: drei Online Plattformen zum Verkauf von fast nur noch neuen BMW Teilen, hauptsächlich für Menschen mit neueren Fahrzeugen, wenig Gebrauchtteile, wenig Motorsportartikel.

 

Mein Ziel: ich bestimme meine Produkte und meine Preise

Die Realität: der Markt verändert sich von Woche zu Woche sehr stark. Alte Autos sollen immer mehr kosten, aber die Ersatzteile dafür immer weniger. Es werden immer mehr Teile für jüngere Fahrzeuge gesucht. Teilweise lieber neue, bevor es schlecht gebrauchte Teile sind.
Und die Preise werden bei Neuteilen stark von 2 Großen Unternehmen bestimmt die Ihre Position schon klar definiert haben und selbst die Werkstätten stark bedrängen.

Der Plan: Jede Woche das Angebot anpassen, immer gucken wo der Markt hingeht, ständig auf der Suche nach neuen Produkten sein. Jedoch eine neue Preispolitik fahren. Nicht mehr die großen unterbieten, sondern mit Service und Know-How dem Kunden einen Euro mehr zu entlocken als er eigentlich ausgeben wollte, dafür hat der Kunde aber das bessere Kauferlebnis gehabt.

Was Ihn wieder zu einem zurück bringt.

 

Das heißt im um Klärschluss, mein Chef ist mein Kunde und mein Kunde bestimmt mein Preis und mein Produkt.

 

Also doch nicht so selbstständig wie geplant?

 

Eigentlich schon. Ich nehme mir immer noch die Freiheit raus, mir meine Zeit frei einzuteilen und nicht alles in meinen Shop zu stopfen nur um jeden Kunden glücklich zu machen.

 

Ob das eine gute Wahl ist sehe ich in einigen Jahren oder Monaten.

 

 

Aber jetzt mal Butter bei die Fische:

 

Klar ist es einfacher und angenehmer Neuteile von BMW und anderen Hersteller zu verkaufen.
Pro: Keine bis extrem geringe Lagerkosten, wenig zeitlicher Aufwand, kaum körperliche Arbeit und hohe Umsatzzahlen.
Contra: geringe Marge, wenn man am Markt Platz finden will; deswegen kaum Gewinn, zusätzliche Spritkosten, um Ware beim Händler abzuholen.

 

Also doch versuchen das gebraucht Teile Geschäft weiter auszubauen?!
Pro: höhere Marge, dadurch höhere Gewinne, eher zusätzliche Spontankäufe und mehr Stammkunden.

Contra: hohe Lagerkosten, da sich nicht alles innerhalb von 1-2 Wochen verkaufen lässt; hoher körperlicher und zeitlicher Aufwand zur Ersatzteilgewinnung; hohes Startkapital bzw. hoher Wareneinsatz;

 

Wie Ihr seht ist es nicht einfach und erstrecht nicht leicht, aber das wollte ich so und es macht mir Spaß.

 

Also seit gespannt wie es weiter geht.

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