Hilfsbereitschaft oder Ausgenutz? Schmale Grenze…

Wann ist man Hilfsbereit und ab wann ist es nur noch pure Ausnutzung?!
Ich habe kein Problem damit Freunden und Bekannten zu helfen, wenn Sie ein Problem mit Ihrem Auto haben. Doch es ist meine Freizeit die ich dafür opfere und Ihre ersparten Werkstattkosten.

Ist es schlimm das ich eine Gegenleistung erwarte? Oder ist es sogar falsch, weil es Freunde sind?
Wenn jemand mir seine Zeit opfert bzw. zur verfügung stellt. Dann kann ich doch auch eine Gegenleistung dafür vollbringen. Ob das nun eine Pauschale für Benzinkosten ist, etwas zu Trinken/Rauchen oder eine andere Gegenleistung ist ja erstmal egal, aber sowas kann man seiner Hilfe doch anbieten?

Ob nun mit oder ohne Gegenleistung helfe ich trotzdem gerne, da ich gerne auch schon öfter mal Hilfe gebraucht habe oder in Zukunft auch mal brauchen werde.

Und genau für diese Fälle hoffe ich dann auf genauso Hilfsbereite Hände.

Ich glaube ein großes Problem ist aber auch, dass ich auch die liebe zu den Autos teile und mich freue, wenn sie weiterhin ein Bild der Straße sind.
Aus diesem und noch einigen anderen Gründen habe ich auch die letzten 2 Wochen wieder unter einigen Autos gelegen die meine Hilfe brauchten.
Aber dazu mehr in einem anderen Beitrag.

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